„1000 Kreuze in die Spree“

Am 18.09.2010 zog wieder eine Gruppe äußerst überzeugter christlicher Menschen durch Berlin, mitsamt 1000 Kreuzen und dem einen oder anderen Bild/Transparent, das glückliche Mütter und fröhliche Kinder darstellen wollte. Das Ganze verfolgte den Zweck Abtreibungen/Schwangerschaftsabbrüche zu verdammen. Aus der Perspektive der Kreuztragenden schützen sie damit „Leben“, weshalb sie auch unter dem Namen „Lebensschützer“ bekannt sind.
Dass dieser „Kreuzzug“ nicht ganz ohne jeglichen Einspruch stattfand und vermutlich auch nicht stattfinden wird (vgl. ähnliches Spektakel in München) lässt sich zum einen auf dem Blog „No218NoFundis“ nachverfolgen, wo es auch andere Infos zur Thematik gibt. Außerdem gibt es folgendes Video, dass Sarah Diehl und Kirsten Achtelik kurz zu Wort kommen lässt:


3 Antworten auf „„1000 Kreuze in die Spree““


  1. 1 Kirsten Achtelik 27. Oktober 2010 um 19:00 Uhr

    Schön, dass ihr das Video verlinkt. Nett auch, dass ihr die Namen der Interviewten erwähnt. Wenn ihr sie allerdings falsch schreibt, hilft auch kein google-link: Kirsten Achtelik ist der Name der zweiten interviewten Person. Könnt ihr vielleicht ändern. Danke.

  2. 2 Administrator 28. Oktober 2010 um 23:27 Uhr

    Oh, sorry. Geändert.

  1. 1 Mädchenmannschaft » Blog Archive » Maskiert oder doch lieber stereotyp in Unterwäsche?! Pingback am 30. Oktober 2010 um 8:07 Uhr
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